Getagged: aya

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★ yeah, da ist das ersehnte aya-update: cruel she heißt ihre neue band, der noch ein basser fehlt. sie haben allerdings livetermine im september wohl fest, wer dann drüben ist, sollte das im hinterkopf behalten. für den rest bleibt die hoffnung auf neues material.

★ ebenfalls zurück unter den lebenden sind ex-ans, ab herbst gehts da mit den alten mitgliedern wieder los. ist ne extasy records-truppe, also freut sich eventuell der eine oder andere. wem sie neu sind: ist die alte band von automods yukino, youtube hat einige dinge.

★ das drama um die akb-beteiligung an der olympia-eröffnungsfeier 2020 ist einige zeit her, jetzt hat goo mal nachgefragt, wen sich die leute so als musikalischen repräsentanten für ihr land vorstellen könnten. ich würd ja sagen, alles was nicht idol ist, kann gerne präsentiert werden, aber ob das die opas in den anzügen genauso sehen? ranking-gewinner sakamoto ryuichi kann ich mir perfekt vorstellen, das konzert in der tonhalle mit alva noto wird mir noch lange in erinnerung bleiben.

★ interessant, wie deutsche modeblogger harajuku wahrnehmen. natürlich freut es mich, wenn es jemandem da gefällt – aber mode jenseits aller normen, losgelöst von zeitschriften-ratschlägen? mode wird von einigen wenigen als kreative herausforderung angesehen (und nicht im sinne des hiesigen ‚wie trage ich unauffällig meinen schlafanzug auf der arbeit‘), soweit stimme ich der autorin zu. aber gerade magazin-empfehlungen oder anderweitig extrem spezifische trends fallen mir nirgendwo mehr auf als in harajuku. alles ist geballt da, auch die inlandstouristen, wochenendshopper aus china, neu zugezogenenen landeier, die besonders intensiv auf vorgaben zurückgreifen, um in einer solchen modischen umgebung nicht negativ aufzufallen, genau wie die shops, die diese sachen geballt verkaufen.
ja, harajuku ist sichtlich kreativer als andere angebliche modestädte, aber das ist wenigen wirklichen streetstyle-stars und vielen, sehr divers aufgezogenen und von labels sowie lesern exakt umgesetzten magazinen geschuldet. was nix falsches sein muss – hierzulande wäre uns schon geholfen, wenn die holde fachpresse (egal ob digital oder print) mal wirklich mode-informationen präsentieren würde und nicht nur sommers wie winters jeansundtshirt und hollywood-trivia.

★ abschließend metal faiyaaah und mikanmikanmikannn! ich danke kira dafür, dass sie mich über diese wunderbare kollaboration der sex machineguns mit the kanmuri in kenntnis gesetzt hat. (wann wird zweiteres eigentlich endlich offizieller tourismus-werbesong für ehime?)

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eine runde wildes klicken, um mich davon abzuhalten, in benachbarte wohnungen einzudringen und andererleuts bravo hits 13-24 / kirmestechno-sammlungen zu vernichten.

★ das wichtigeste zuerst: es sieht so aus, als wäre aya zurück! also, kinjirareta uta, baghdad sky aya, die irgendwann damals einfach verschwand. jetzt tauchte dieser youtubechannel auf, der promovideos und alte making ofs zeigt. die kommentare sprechen z.b. von einem RIJ-auftritt dies jahr (gibt aber noch kein offizielles lineup). natürlich: gesichert is nix, bevor nicht ein offizielles update von der plattenfirma oder sonstwem kommt. ich hab die info aus der guten alten lj-comm, da erzählt jemand, dass das ganze an einem g+-account dranhänge, der definitiv nach ihr aussehe. den haben sie scheinbar mittlerweile auf privat gesetzt, aber gut. fuck, wenn das stimmt, wäre das eine der besten nachrichten des jahres!

★ was ganz anderes, aber weil zwei shoppingkomplexe an der takeshita noch nicht genug waren, hat harajuku jetzt sein eigenes alta. wie alles gut sichtbare dort an ein eher junges publikum gerichtet, unter anderem mit einem gift shop aus dem hause swimmer, nem disneystore, nem purikura-laden und den üblichen kramsläden. (ich erwähne es halb aus interesse an der location und halb, weil ich immer noch über altastyle lache, wenn ich es irgendwo auf nem schild sehe. allllta.)

dieser nyt-artikel über einige tokyoter airbnb-hosts ist ganz interessant. was genau die autorin damit sagen will, bleibt mir zwar unklar (japan ist das ausland und daher nicht wie zu hause?), aber die motivationen der einzelnen, doch sehr unterschiedlichen leute können ein guter startpunkt sein, wenn man sich in der richtung für den nächsten urlaub umsehen will.

hier hat jemand ein interview übersetzt, das einen einblick in die welt der jimusho gibt, indem es künstlermanagement in japan mit amerika vergleicht und die frage beantwortet, warum einige artists einfach mal verschwinden. ist eine zusammenfassung dieses buchs, falls wer dazu mehr lesen muss/will/es für mich kaufen will.

tokyo girls collection gibts ab nächstem jahr auch in new york, sagt BoF. mal sehen, wie diese art von modenschau-event-verkaufsveranstaltung da ankommt und welche marken sie mitnehmen.

★ ein post, der die verwendung des wortes manga-ka im ausland diskutiert – aus professioneller sicht geschrieben und (bisher) mit intelligenten kommentaren versehen. auch wenn man eher weniger otakiert, ist z.b. die beschreibung der verlage und ihrer wünsche vielsagend.