reisebüro rocknrailpass: japanische konzerttickets, woher?

konzertticketsweiter gehts mit der japanreiseserie. diesmal widmen wir uns einem spezialthema, das sich so weder in reiseführern noch (meines wissens) in diesem ausmaß im rest des internets findet, nämlich dem besuch von konzerten. tokyo bietet was livemusik angeht eine ähnlich überwältigende vielfalt wie für viele andere freizeitaktivitäten. problem dabei: tickets zu kaufen ist ohne vorkenntnisse alles andere als einfach. eventim, ticketmaster und ähnliches gibts in japan nicht und die lokalen services funktionieren….anders. mir wäre kein japanischer anbieter bekannt, bei dem man online mit einer deutschen kreditkarte sowas wie ein ausdruck-ticket bekäme. ja, wir schreiben das jahr 2016, aber die käseglocke sitzt fest an ihrem platz. sie lässt sich aber lüften, wenn man nur weiß, wie.

vorab: es gibt englischsprachige ticketservices, die in japan als shoppingservice für euch agieren und das tun, was ich euch unten beschreibe. die habe ich bisher nie genutzt, kann also nicht viel dazu sagen. als beispiel: dieser hier wird von dem typen angeboten, der die japanese music film fest-kinoevents organisiert hat. die zusätzlichen kosten sind je nach ticketpreis unterschiedlich, knappe 2000yen oder mehr solltet ihr aber rechnen. es gibt sicherlich noch andere, ich erwähne diesen nur, weil ich weiß, wer dahintersteht.

aber widmen wir uns den wegen, wie ihr es selber bewerkstelligen könnt.

mit von der partie heute:

  • infoquellen und preise
  • reservierungen
  • konbini-tickets
  • lotterien
  • was bei ausverkauften konzerten getan werden kann

weitergehend steht in späteren posts an:

  • was auf dem konzert anders läuft
  • wie man auch mit kleinerem budget lives mitnehmen kann

falls euer japanisch eher rudimentär bis nicht vorhanden ist, installiert euch rikaichan oder ein vergleichbares browseraddon oder lasst euch die seiten im browser übersetzen. ich schreib euch die wichtigsten begriffe auf japanisch dazu, damit ihr wisst, wonach zu suchen (strg+f auf der seite oder site:livehouseseite.com plus suchbegriff bei google) oder fragen ist.

eine runde disclaimer: ich beschreibe die möglichkeiten, die ich von meinen konzerten in japan her kenne, ihr wendet sie auf euren kram an. über die jahre habe ich alles von stadien wie dem tokyo dome bis zu kellerlöchern, deren kapazität sich signifikant erhöht, wenn einer die klotür auflässt, kennengelernt. mein wissen hat aber durchaus lücken. idolevents, kpop, klassikkonzerte? sorry, nie dagewesen.

die erklärungen folgen meinem vorgehen – erst versuchen wir, reguläre tickets zu kriegen,  wenn die ausverkauft sind, gehts mit inoffiziellen mitteln weiter. dabei möchte ich aber nicht mehr als den normalpreis (定価, teika plus gebühren für druckservice etc., 手数料, tesuryo) zahlen. ticketangebote über einkaufspreis sind so eine sache, mal ganz davon ab dass sie mehr kosten: kein fan, dem ein freund abgesprungen ist, wird mehr verlangen – das geht gegen die fanehre , die veranstalter reagieren auch allergisch drauf und dass der weiterverkauf gleich ganz untersagt wird, ist die horrorvorstellung aller.

was kost der spass?

je nach band und event liegen die eintrittspreise irgendwo zwischen 1000 und 10.000yen, gratiseintritt ist eher selten, gibt es aber auch. vorverkauf ist immer günstiger als abendkasse (当日券, toujitsuken), wenn es die gibt wollen sie meistens 500 yen mehr. für alle obendrauf kommt das drinkticket (ドリンク代, drinkdai). meistens sind das auch 500yen, einige livehouses verlangen seit der steuererhöhung 600. die zahlt ihr direkt am einlass und kriegt ein zettelchen oder eine münze, die ihr dann gegen ein getränk eurer wahl eintauschen könnt. manchmal ist die auswahl für drinktix limitiert auf eine sorte bier und softdrinks, manchmal geben sie euch auch kommentarlos nen trinkbaren whiskey dafür.

wo finde ich konzertankündigungen?

der tokyo gig guide listet einiges, aber bei weitem nicht alles. schaut die websites der bands durch, die ihr gerne sehen würdet und sucht dann nach den veranstaltungsorten. zwangsweise finden sich auf den seiten der hallen dann noch weitere interessante dinge und spätestens auf dem konzert selber sind auch stapelweise poster und flyer – zu wenig auswahl wird es auf keinen fall sein. um up to date zu bleiben bei spontanen ankündigungen, folge ich meinen lieblingskünstlern und locations bei twitter. das ist gerade bei menschen, die eine unendliche zahl an projekten mit sich ständig ändernden namen betreiben, sehr hilfreich.

passendes live gefunden – was nun?

wie jetzt weiter zu verfahren ist, orientiert sich in erster linie daran, wie groß die band (und das konzert) ist. oft gibt es nicht nur eine form von tickets, sondern mehrere optionen.

für kleinere konzerte: ticketreservierungen

…sind eine reservierung (yoyaku, 予約, selten auch 取り置き, torioki) bei der band, in einigen fällen läuft sie auch über das livehouse. das funktioniert entweder über ein webformular (hier demonstrieren z.b. meaning das auf englisch) oder sie geben eine emailadresse an, an die die nötigen angaben gesendet werden müssen. manche machen es euch auch noch einfacher und nehmen reservierungen per twitter-reply oder DM an. dafür benötigen sie eurem namen (名前), ggf. datum (公演日) und veranstaltungsort und die anzahl der tickets (枚数), steht aber eigentlich immer dabei. wenn das raus ist, bekommt ihr eine bestätigung. das kann etwas dauern, da das meistens der job des (einzigen) staffers oder der bandmitglieder selber ist. am konzerttag seid ihr dann idealerweise zum beginn da und sagt am einlass, dass ihr auf den namen xy reserviert habt („[name] de yoyaku shimashita“). treten mehrere bands auf, die alle yoyaku anbieten, werdet ihr ggf. noch gefragt, bei welcher band ihr reserviert habt.
wann: wenn die band sagt, dass sie yoyaku annimmt bis kurz vor veranstaltungstermin – einige beenden es einen tag vorher, aber viele nehmen bis zum konzertabend alles an, was kommt. da das unklar ist, außer wenn ihr künstler und situation gut kennt, machts lieber früher.
pluspunkt: yoyaku gehen weltweit, global, planetarisch, internäschnäl!
bitte beachten: das ganze läuft auf vertrauensbasis und ist ein service der künstler, also yoyakkt nicht und geht dann am ende nicht hin. wenn es wirklich gar nicht gehen sollte, sagt zumindest ab. (kurze antwort auf die bestätigung reicht.) und: nicht immer gibts ein papierticket für eure sammlung. da wäre dann methode nummer zwei besser.

für fast alles: playguide-tickets (aus den magischen maschinen im konbini)

…sind der grund für die komischen nummern in den live-ankündigungen. es gibt mehrere systeme, ein Lコード (L-code) ist für die suche bei lawson ticket, Pコード für pia. heute stehen in eigentlich allen konbini (24h-supermärkten) lustige maschinen, mit denen man die tix des jeweils angeschlossenen services kaufen kann. ticket pia bei 7-11 und circle-k/sunkus, lawson ticket bei lawson, e+ bei family mart und 7-11. die maschinen lassen sich leider nur auf japanisch bedienen, aber, weil internet undso gibt es videos von menschen, die den prozess zeigen. hier ist eins, das zwar von 2013 ist, aber der ablauf hat sich nicht wirklich verändert. zur not fragt die konbini-mitarbeiter. solange ihr den code habt, werden die wissen, was zu tun ist.
wann: es gibt ein festes datum, zu dem der allgemeine verkauf (一般発売, ippan hatsubai) startet, meistens ist das dann morgens um 10 der fall. bei beliebten events steht ihr idealerweise schlag 10 da und habt vorher schonmal durchgetestet, wie die maschine funktioniert.
pluspunkt: ihr kauft tickets, ihr habt tickets, echte und auf papier. und: first come, first serve – ticketnummern werden meiner erfahrung nach aufsteigend vergeben.
bitte beachten: versucht, euren namen anzugeben und nicht wilden keyboardsmash, in manchen fällen wird er aufs ticket gedruckt. handynummer hingegen ist wumpe. und: geht nicht mit abgezähltem geld hin, denn für den kauf/druckservice verlangen die anbieter ein paar hundert yen gebühren.

hilfe, meine band ist zu berühmt #1: online-lotterien der playguides

…sind die hölle personifiziert. zwar geht immer ein kontingent in den allgemeinen konbini-verkauf, aber je nach beliebtheit wandert der löwenanteil in die lotterien (先行抽選, senkou chuusen, vorab-lotterien). ich verwende den plural, weil es nicht nur pro anbieter eine gibt, sondern manchmal auch da jeweils mehrere runden. der witz dabei ist, dass sie dafür nicht nur gebühren nehmen (meistens ungefähr nen tausi), sondern, dass euch das ganze theater nichtmal „gute“ tickets garantiert (falls das relevant ist). wenn ihr euch einen künstler rausgepickt habt, der so beliebt ist, dass er lotteriert wird, sind die websites auf denen ihr euch eintragen könnt, meist verlinkt. hierzu braucht ihr definitiv eine japanische adresse (hoteladresse tuts) sowie eine handynummer (zeitweise zum abholen benötigt – wenn ihr eine erfindet, schreibt sie auf). ob ihr erfolg hattet, bekommt ihr per email mitgeteilt: sucht nach 残念ながら… (leider…) und ihr wisst: das war nix. wenn nichts dahingehendes zu finden ist, googletranslate, denn dann müsst ihr das datum rausfinden, bis zu welchem die tickets im konbini bezahlt und abgeholt werden können. hier ist ein post, der den vorgang für eplus erläutert, bei lawson läuft es glaube ich anders, aber da habe ich bisher nur pech gehabt und kann daher keine beschreibung geben.
wann: die einzelnen runden werden meistens von den bands einzeln angekündigt, anmeldungen sind nur in einem gewissen zeitrahmen möglich. die fristen beginnen gerne eine halbe ewigkeit vor dem eigentlichen konzerttermin, spätere runden können aber auch kurz vorher noch kommen, z.b. wenn stage back seats (miesere plätze) freigegeben werden.
pluspunkt: direkt ist da keiner, aber viele fankinder lotterieren, wo sie nur können und haben daher eventuell tickets über, die sie später loswerden müssen. so blöd das für sie ist, es garantiert ein gutes angebot in fanhänden und somit weiterverkäufe zum normalpreis, auf die ihr hoffen könnt.
bitte beachten: auch wenn man theoretisch von zu hause aus an der lotterie teilnehmen kann, müsst ihr für die zahlung, die meistens nicht allzu spät nach der bekanntgabe der ergebnisse erfolgt, in japan sein. veranstaltet den ganzen aufriss also nur, wenn ihr da sein oder jemanden zwingen könnt, für euch zum konbini zu wandern und zu zahlen.

hilfe, meine band ist zu berühmt #2: fanclub-lotterien

…sind der punkt, an dem ihr für wirklich beliebte bands anfangt mit den ticketversuchen. die prozeduren unterscheiden sich stellenweise von den normalen lotterien (fanclub-passwörter etc.), das prinzip ist aber das gleiche. die hier verlosten kontingente sind meiner erfahrung nach meistens bessere plätze, reihen nah an der bühne undsoweiter. aber auch hier: keine garantie. bei luna sea im budokan hatten sie die J-fanclubtix luftlinie 10 meter von sugizo aus platziert (alle beteiligten fühlten sich gleichermaßen getrollt), aber wir saßen bei b’z trotz fc-tickets hinter nem soundtower hintenlinks im eck.
problematisch sind die fanclubs, die beitritte nur mit japanischer adresse ermöglichen. eventuell ermöglichen shopping/weiterleitungsservices euch da trotzdem was.
wann: nochmal früher als die allgemeinen lotterien! ein halbes jahr ist keine seltenheit.
pluspunkt: was es euch auf jeden fall ermöglicht, sind weitere lotterie-runden, also mehr chancen.
bitte beachten: da die fristen so früh liegen, werdet besser nicht kurz vor knapp fc-mitglied. und: jeder FC handhabt dinge anders, lest die beschreibungen zu ablauf und zahlung genau.

meine tickets bekomme ich meistens über weg nummer eins oder zwei, den ganzen lottotanz tue ich mir nur für die lieblingsband an. dass ich die mittlerweile vier mal während meiner fc-mitgliedschaft gesehen habe, ohne dass mir besagte mitgliedschaft dabei auch nur einmal geholfen hat, mag meine ablehnung erklären. egal – wer dazu ergänzungen und toptipps hat, immer gerne her damit, belehrt mich!

das hat alles nix gebracht – ausverkauft! (ノಠ益ಠ)ノ彡┻━┻

abwarten, vielleicht doch noch nicht. große events z.b. im budokan oder arenen legen kurz vorher oft nochmal stageback seats (miesere plätze, die sonst nicht vergeben worden wären) nach, manchmal gehen nicht abgeholte lotterietickets auch nochmal raus: augen aufhalten, twitter und andere newskanäle der künstler sind euer freund. theoretisch könnt ihr auch bei internetauktionen schauen, nur sind die meistens der teuerste und riskanteste weg. ihr zahlt sehr wahrscheinlich über teika, was viele veranstalter dazu animiert, herauszufinden, welches ticket da verkauft wurde, und es einfach zu sperren. deswegen schwärzen viele weiterverkäufer auf solchen seiten die genauen plätze – eine ungefähre einordnung ist aber meistens trotzdem möglich und wenn dann ein japanischer name auf dem ticket steht und ihr als gaijin da anrückt……nicht optimal. widmen wir uns also anderen wegen.

tagestickets

….sind meistens nicht allzuviele vorhanden, aber die chance besteht bei kleineren hallen zumindest. wenn es welche gibt, wird meist bekanntgegeben, ab wann sie verkauft werden, also checkt den bandtwitter und den des livehouses bzw. die websites auf das stichwort 当日券 (toujitsuken). seid kurz vorher da – nen tag vorher vor der halle zu campieren wird nix helfen, da verscheucht euch der staff.

social networks

…können eine prima quelle sein, wenn man genug japanisch spricht, um einen verkauf auszuhandeln. mixi mag anderweitig tot sein, hat aber fancommunities, in denen die leute auch 2016 noch lustig suchen und bieten. dann wären da noch ticketboards wie dieses, jenes und welches, die kira netterweise beisteuerte. tipp von ihr: zur kontaktaufnahme postet man eine emailadresse dazu, hier nehmt ihr am besten eine, auf der euch spam hinterher nicht mehr stört. twitter funktioniert auch gut, erfordert aber durchhaltevermögen, denn ihr müsst dauernd die möglichen tags und suchbegriffe (bandnamen, tournamen, hallenname plus band etc.) durchchecken und jeden einzeln anschreiben. hierbei kann es hilfreich sein, wenn ihr andere fans kennt und euch gegenseitig followt, damit gesuche weitere verbreitung finden. hier ist ein post mit hilfreichem vokabular und tipps, der von einem vk-fan für vk-fans geschrieben wurde. überlest den teil mit den cheki einfach, der rest ist übertragbar.
ich poste hier bewusst keine komplette anleitung, weil es so viele variablen gibt, die jemand mit nur minimalen sprachkenntnissen nicht navigieren könnte: ist der verkäufer am konzerttag auch da oder versendet er nur per post? wie macht ihrs mit der bezahlung? wenn ihr euch nicht sicher seid, fragt jemanden, der besser spricht und euch hilft. denn auch wenn sie generell sehr hilfsbereit und freundlich sind, manche japanischen fans sind immer noch scheu davor, tickets an ausländer zu verkaufen, weil sie fürchten, plötzlich englisch sprechen oder euch die „regeln“ des verkaufs erklären zu müssen. blöd, aber leider nicht selten: die käseglocke, wir erinnern uns. ich handhabe es deswegen gerne so, dass ich meine herkunft zwar offen im profil stehen habe, aber anfrage wie alle anderen auch und kein drama um meine alien-existenz mache. bis auf eine situation, in der das hallo bei der übergabe durch ein „moooment, du bist ja ein echter ausländer!??!“ ersetzt wurde (worüber wir hinterher zusammen sehr gelacht haben), gab es da nie groß reaktionen.

das schild vor der halle

…die letzte chance. durch das internet sicherlich weniger häufig geworden als noch vor einigen jahren, aber es ist gerade bei größeren veranstaltungen nicht unüblich. natürlich hilft es auch hier, zumindest grundlegend japanisch zu sprechen, aber sobald ihr ein schild in der hand habt und idealerweise mit euren schönsten bandgoods (der entsprechenden band) behängt vor der halle auftaucht, ist klar, was ihr wollt. ich male mir ein buntes schild mit チケット1枚譲ってください (chiketto ichimai yuzutte kudasai, bitte verkaufen sie mir 1 ticket), zur not kann man sich das auch ausdrucken.
vorwarnung: ihr seht anders aus und ihr werdet auffallen, aber bevor ihr vor scham im boden versinkt, denkt daran, dass die verwunderten blicke von fans kommen, die sich meist einfach nur freuen, dass „ihre“ band es hinaus in die welt geschafft hat. denen mit dem extraticket in der tasche wird es nicht anders gehen, vielleicht siegt dann die neugier und verschafft euch doch noch das ersehnte konzert. auf diese weise hab ich schon in einigen aussichtslosen fällen tickets akquiriert.

das einzige mal, wo bisher alles nix half, war das ellegarden last live. aber da standen die leute schon morgens vom bahnhof über den busparkplatz, den halben kilometer bis zum studio coast mit schildern und die band hatte so mitleid, dass sie tagsüber getränke verteilt haben. solch einen krassen fall mag ich keinem wünschen, aber wenn es doch muss, kann es eventuell von vorteil sein, eine kontaktmöglichkeit mit aufs schild zu schreiben, falls sich potenzielle verkäufer nicht trauen, euch vor den anderen versammelten fans rauszupicken und anzusprechen.

 

soweit. ich hoffe, das hat euch eine vorstellung verschafft, wie ihr das ticketproblem angehen könnt. weil mir beim schreiben noch so viel kram eingefallen ist, hab ich den noch in weitere posts ausgekoppelt – der roman wird fortgesetzt!

anmerkungen und verbesserungen immer gern, fragen ebenfalls!

Advertisements

Ein Kommentar

  1. Pingback: reisebüro rock’n’railpass: konzerttips | rock'n'railpass

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s