linkmix

wieder kein musikpost, aber keine sorge, das ändert sich wieder.

★ deadlines nähern sich, weswegen ich gerade in erster linie vocal-freie musik im hintergrund laufen habe. wie wäre es mit etwas chiptune? oder lieber was basslastiges? (DSC via kenkens twitter)

★ weil mir die superflat-ausstellung mal wieder in einem interview begegnete: alle erwähnense den murakami, aber niemand spricht von groovisions. dabei sind ihre designs doch sehr präsent gewesen – einige mögen chappie noch kennen, wieder andere ihre videos für pizzicato 5 oder cornelius, mir begegneten sie zuletzt bewusst mit ihrem design für eine aida makoto-ausstellung 2013 (wehe da kommt nix mehr!). werde nun diese halfby clips dauerrepeaten und mit den kühen grooven.

★ wo wir gerad bei grafikdesign sind: ein tamagotchi und dieses buch sind das, womit die komplette japangeschichte für mich begann – und rückblickend zeichneten sich da einige vorlieben schon ab: das intro hat tolle großformatige fotos aus shibuya und harajuku, dann kommen typografie-spielundspaß mit dainippon type organization, namaikis designs für das laforet (die bubbelbaum-schaufenster auf dem vorplatz), powergraphixx tshirt-designs, delawares imode-websites sind mit schuld an meiner handy-obsession… leider ist das erste JPG out of print (vllt noch in museumsshops zu haben), aber den nachfolger kriegt ihr für nen spottpreis. ebenfalls eine empfehlung wert ist japanese graphics now!, welches aber viele denke ich schon kennen werden, gab ja drölf (veränderte?) neuauflagen. dieses ist meine ausgabe, preview hier (pdf). blättert es durch und teilt meine liebe für verpackungsdesign.

★ ebenfalls von anfang der 2000er: diese doku über bape fand sich auf meinen wichtigen recherche-streifzügen und sie ist eine willkommene abwechselung zu dem hiphop-gepose, das danach folgen sollte.

★ und um die manie bis zum schluss fortzuführen: hier postete jemand scans aus dem happy victims-buch, das einen einblick in die leben von modesammlern gibt. motivationen, „markenware“ zu kaufen, können so unterschiedlich sein. (und seht her, liebe schulbuchautoren der 90er, man landet deswegen auch nicht in der hölle.)

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