live: shonen knife, babymetal, quotenschiggy, sana

jup, shonen knife haben wie vermutet nachgeliefert und uns EU-termine außerhalb von UK gegeben. bisher haben wir nur einen für deutschland abbekommen, aber utrecht könnte für einige grenznahe leute ebenfalls relevant sein. außerdem gab es mehrfach die ansage, dass weitere stationen in vorbereitung sind. besitzer eines gesichtsbuches können sich auch gerne hier konzerte in köln oder d.dorf wünschen.

May 22:  Frankfurt – Zoom, DE
May 24: Utrecht – Le Guess Who?  NL
(source)

ebenfalls für eine längere eurotour angekündigt, aber bisher noch ohne termine ist eine gruppe, die…ja.

als ii ne erschien, stellte ich mir im namen der analyse die frage, ob es sich hier um einen fall von cash from chaos oder eher um chaos from cash handelt. kam letztendlich zu dem schluss, dass es schon wieder weggehen würde. es, genauergenommen babymetal, blieb allerdings. und das erfolgreich. die euro-ankündigungen werden aktuell begleitet von einer größeren werbeaktion, siehe fanblogs, die sie als die nächste lustig-seltsame japanische erfindung durch alles von huffington post bis vice jagt. während es das klischee zweifelsohne erfolgreich bedient, hat es gleichzeitig diesen bis-effekt: ich möchte es ablehnen und nicht hören und nicht erwähnen, aber.

das aber in diesem falle liegt darin, dass beispielsweise der herr ueda (AA=, ex. madcaps) verantwortlich zeichnet für obenstehenden leadtrack des albums, der gerade quer durchs internet rundgereicht wird und sich mittlerweile weit jenseits der 3 millionen views befindet. oder der narasaki (coaltar, tokusatsu) für diesen. die supportmusiker reichen von ikuo (bull zeichen), über den basser von blood stain child hin zum gitarristen von c4 sowie boh von binecks. klar müssen auch die alle geld verdienen und tun nur ihren job, aber das können sie gut.

hört und entscheidet selber, was ihr davon haltet. wenn sich die festivaldaten, die neulich irgendwann an mir vorbeiscrollten, die ich aber beim besten willen nicht wiederfinden kann, bewahrheiten, haben wir da ne größere geschichte vor uns. und das bringt hoffentlich nicht nur dümmliche galileo-specialberichte mit sich, sondern in den richtigen kreisen auch aufmerksamkeit für die komplette truppe hinter den rüschenröckchen.

jemand der die aufmerksamkeit, die babymetal bekommen, sicher gerne hätte, ist yoshiki. der hat nämlich schon vor längerem seine weltweite classical tour angekündigt und irgendwie scheint das relativ wenige leute zu scheren. was eventuell an der tatsache liegen könnte, dass die ticketpreise bei 42 euro anfangen. ja, anfangen. ihr könnt auch über 70 zahlen. solltet ihr trotzdem das bedürfnis verspüren, ihn live zu sehen, geht das am 23. mai in berlin im tempodrom.
(yep, ich lasse die debatte zu klassischer musik und wahrnehmung ihrer zugänglichkeit sowie zu wiederaufgewärmten, ehemals großartigen tracks und dem damit einhergehenden selbstanspruch einfach weg. fakten, fakten, fakten.)

um die aufreihung von super-events in metropolen abzuschließen: für die animuc ende april in fürstenfeldbruck (bei münchen) ist sana als gast angekündigt. nur für den fall, dass hier alte mask-fans mitlesen. ja, die von ganz damals. nein, ich habe keine ahnung, wie er aktuell klingt, wollte es nur mehr so als trivia erwähnen.

…oh schau an, am rand war dieser ewige ohrwurm verlinkt! 8D

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Ein Kommentar

  1. Pingback: live: galneryus, buffalo daughter, babymetal | rock'n'railpass

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